Blitzer-Bescheid:
Ein Einspruch
lohnt sich oft
Wir prüfen Ihren Fall auf Erfolgsaussichten, mögliche Messfehler & Formfehler
Jetzt Bußgeldbescheid kostenlos prüfen
Ihre Vorteile
bei den Blitzerprofis:
- kostenlose Ersteinschätzung der Erfolgsaussichten
- Prüfung von Blitzer, Messung, Beweismitteln und Co.
- Unterstützung durch erfahrene Anwälte für Verkehrsrecht
- Zertifizierte Kompetenz nach DIN ISO 17024
- Nur wenige Minuten Aufwand – wir übernehmen den Rest!
Einspruch gegen
Blitzer-Bescheid:
Geblitzt – was nun? Wenn Sie zu schnell unterwegs waren oder über Rot gefahren sind, heißt das für Sie: Bußgeldverfahren wegen einer Ordnungswidrigkeit. Sprich: Ein Bußgeldbescheid oder ein Anhörungsbogen von der Bußgeldstelle landen im Briefkasten, gegebenenfalls kommen Punkte in Flensburg oder Nebenfolgen wie ein Fahrverbot hinzu.
Doch warten Sie unbedingt, bevor Sie zahlen! Denn ein nicht unerheblicher Teil der Bußgeldbescheide weist formale oder technische Fehler auf. Und gegen die können Sie angehen.
Blitzerprofis.de hilft Ihnen dabei. Lassen Sie Ihren individuellen Fall unverbindlich von unseren Experten prüfen. Die Rückmeldung gibt’s innerhalb weniger Stunden – inklusive realistischer Empfehlung für das weitere Vorgehen.
Mit unserem praktischen Bußgeldrechner können Sie außerdem direkt prüfen, ob die Höhe des Bußgelds angemessen ist.
Darum sollten Sie
Einspruch einlegen
- Bußgeld reduzieren oder ganz vermeiden
- Punkte in Flensburg abwenden
- Ein Fahrverbot verhindern oder verkürzen
- Messfehler, Formfehler oder Verfahrensmängel aufdecken
- Blitzerfoto, Fahrerzuordnung und Beweismittel prüfen
- Zeit und eine bessere Verhandlungsposition gegenüber der Behörde gewinnen
Rechtsgrundlage für den Einspruch
Der Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid ist im
Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) geregelt. Er richtet sich gegen Sanktionen wie Geldbuße, Punkte, Fahrverbot oder andere Strafen. Erst nach einem Einspruch wird der Bescheid rechtlich überprüft.
blabalalal
Fristen &
Kriterien
beim Blitzerbescheid
Mit einem Einspruch gegen das Blitzer-Bußgeld sollten Sie sich nicht allzu lange Zeit lassen, denn die Einspruchsfrist beträgt gerade mal 14 Tage ab Zustellung des Bußgeldbescheids. Nur, wenn Sie die Frist unverschuldet versäumen, ist eine Wiedereinsetzung möglich. Entscheidend für die Fristberechnung ist nicht das Datum, an dem der Bescheid ausgestellt wurde, sondern der Zustellnachweis.
Messung & Technik:
War das Messgerät zugelassen und geeicht?
Gibt es bei dem eingesetzten Gerät häufig Messfehler?
War der Blitzer korrekt aufgestellt und bedient?
Beweise & Blitzerfoto:
Ist das Foto scharf genug und der Fahrer eindeutig erkennbar? Stimmen Kennzeichen, Fahrzeugtyp, Datum, Uhrzeit und Ort?
Sind die Beweismittel vollständig und nachvollziehbar?
Bescheid & Form:
Enthält der Bußgeldbescheid alle Pflichtangaben?
Gibt es Formfehler oder widersprüchliche Angaben?
Ist eine korrekte Rechtsbehelfsbelehrung enthalten?
Verfahren & Fristen:
Wurde der Bescheid ordnungsgemäß zugestellt?
Wurde die Einspruchsfrist korrekt berechnet?
Ist der Vorwurf möglicherweise bereits verjährt?
Wurde zuvor ein Anhörungsbogen korrekt behandelt?
Persönliche Umstände:
Waren Sie tatsächlich der Fahrer oder nur der Halter?
Gab es besondere oder unverschuldete Umstände?
Drohen Punkte in Flensburg, ein Fahrverbot oder andere Sanktionen?
Kosten & Nutzen:
Stehen Bußgeld, Strafen und mögliche
Gerichtskosten in einem sinnvollen Verhältnis?
Übernimmt eine Rechtsschutzversicherung die Kosten?
Wann lohnt sich ein Einspruch besonders?
Ein Einspruch gegen einen Blitzer-Bescheid lohnt sich besonders dann, wenn konkrete rechtliche oder tatsächliche Gründe und Kriterien vorliegen, zum Beispiel:
- hohes Bußgeld oder empfindliche Strafen
- drohendes Fahrverbot oder erhebliche Nebenfolgen
- Punkte in Flensburg mit Auswirkungen auf den Führerschein
- Punkte in Flensburg mit Auswirkungen auf den Führerschein
- Zweifel an der Geschwindigkeitsmessung oder Messung insgesamt (Blitzertypen, Eichung, Bedienungsfehler)
- fehlerhafte, widersprüchliche oder lückenhafte Beweismittel
- unklare Fahreridentifikation oder fehlerhaftes Blitzerfoto
- Verfahrensmängel, z.B. Formfehler, fehlende Rechtsbehelfsbelehrung oder falsche Angaben im Bescheid
- mögliche Verjährung – dies ist bei Ordnungswidrigkeiten oft schon nach 3 Monaten der Fall
Wann lohnt sich ein Einspruch eher nicht?
- bei einer eindeutigen Beweislage und klarer Fahreridentifikation
- bei einer geringen Geldbuße ohne Nebenfolgen
Grundsätzlich gilt: Einen Blitzerbescheid anzufechten ist immer möglich und oft sinnvoll. In einigen Fällen sind die Effekte allerdings gering bis nicht vorhanden, sodass es sich kaum lohnt, Einspruch einzulegen:
Kosten & Risiken
eines Blitzer-Einspruchs
Das Beruhigende vorneweg: Die erste Prüfung Ihres Falls ist kostenlos und unverbindlich! Weitere Kosten entstehen nur dann, wenn Sie sich für eine anwaltliche Vertretung entscheiden – die Anwaltskosten richten sich dann nach Umfang und Verlauf des Verfahrens. Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung mit Verkehrsrechtsschutz, übernimmt diese die Kosten meist ganz oder teilweise. Gut zu wissen: Gerichtskosten fallen ausschließlich dann an, wenn es tatsächlich zu einem Gerichtsverfahren kommt.
Typische Fehlerquellen bei Blitzern
Es gibt auch unter Blitzern gewisse Pappenheimer, die für häufige Messfehler bekannt sind. Doch auch abgesehen von einzelnen Blitzertypen gibt es wiederkehrende Fehlerquellen, anhand derer ein Blitzer-Bescheid angefochten werden kann. Solche Gründe sind zum Beispiel:
- Messgeräte nicht geeicht
- Bedienungsfehler
- Fehlerhafte Messung
- Ungültige Beweismittel
- Formfehler im Bescheid
Die zertifizierten Sachverständigen von Blitzerprofis.de kennen selbstverständlich nicht nur alle Pappenheimer, sondern beraten Sie auch sonst schnell zu zuverlässig zu Mängeln im Bescheid oder Anhörungsbogen. Schreiben Sie uns schnellstmöglich nach dem Zustelldatum des Bescheids, Ihre unverbindliche Ersteinschätzung erhalten Sie schon nach wenigen Stunden!
Warum Blitzerprofis.de?
Blitzerprofis.de unterstützt Betroffene bundesweit bei einem Einspruch gegen ihren Bußgeldbescheid oder ein Bußgeldverfahren. Verlassen Sie sich dabei auf unsere Expertise:
Unser Unternehmen ist DIN ISO 17024 zertifiziert, das heißt, wir arbeiten nach internationalen Qualitätsstandards und erstellen Gutachten, die für Sie als Auftraggeber ebenso nachvollziehbar und verlässlich sind wie für die Behörde oder das Gericht. Für kniffeligere Fälle haben wir einen Pool an erfahrenen Anwälten für Verkehrsrecht. Und das Beste: Die kostenlose Ersteinschätzung liefern wir schon nach wenigen Stunden.
FaQ
Häufig gestellte Fragen
Geblitzt: Lohnt sich ein Einspruch?
Ja, in vielen Fällen. Messfehler, Formfehler oder ein angreifbares Blitzerfoto kommen häufiger vor als gedacht. Eine kostenlose Prüfung zeigt Betroffenen schnell, ob ihr Fall Aussichten auf Erfolg hat.
Wie lange habe ich Zeit für einen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid?
Die Einspruchsfrist beträgt 14 Tage ab Zustellung des Bußgeldbescheids. Wird die Frist unverschuldet versäumt, ist eine Wiedereinsetzung möglich.
Kann ich den Einspruch selbst einlegen oder sollte ich einen Anwalt beauftragen?
Sie können den Einspruch selbst einlegen. Bei einem hohen Bußgeld, Punkten oder einem drohenden Fahrverbot ist es jedoch sinnvoll, einen Profi hinzuzuziehen.
Was kostet ein Einspruch und wer trägt das Kostenrisiko?
Die erste Prüfung ist bei Blitzerprofis.de kostenlos. Weitere Kosten wie das Honorar für einen Anwalt für Verkehrsrecht oder Gerichtskosten übernimmt häufig eine bestehende Rechtsschutzversicherung.
Kann ich einen bereits eingelegten Einspruch wieder zurückziehen?
Ja, das ist möglich. Sie können Ihren Einspruch jederzeit bis zur Entscheidung der Behörde oder des Gerichts zurücknehmen.
Brauche ich ein Muster für den Einspruch oder reicht ein kurzer Zweizeiler?
Ein kurzer, fristgerechter Zweizeiler reicht als Einspruch zunächst aus. Eine ausführliche Begründung kann später nachgereicht werden. Dies ist gerade bei komplizierterer Sachlage empfehlenswert.
Wie viele Prozent der Blitzer sind anfechtbar?
Pauschale Zahlen gibt es nicht. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass ein relevanter Anteil der Bußgeldbescheide formale oder technische Schwächen aufweist. Ein zweiter Blick auf den Bußgeldbescheid kann also durchaus lohnen.
Wann ist ein Blitzerfoto anfechtbar?
Wenn der Fahrer nicht eindeutig erkennbar ist, das Foto unscharf ist oder mehrere Fahrzeuge abgebildet sind, kann das Blitzerfoto angreifbar sein.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Fazit:
Blitzer-Bescheid nicht einfach hinnehmen
Einen Einspruch gegen den Blitzer-Bußgeldbescheid einzulegen ist in vielen Fällen möglich und oft von Erfolg gekrönt. Wer geblitzt wurde, sollte deshalb Bußgeld, Strafen und mögliche Folgen nicht ungeprüft akzeptieren. Mit einer fundierten Begründung, juristischer Erfahrung im Verkehrsrecht und einem strukturierten Vorgehen lassen sich Risiken minimieren und Chancen nutzen. Schicken Sie uns jetzt Ihren Bußgeldbescheid zu und gehen Sie auf Nummer Sicher!
Jetzt Bußgeldbescheid kostenlos prüfen
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