Blitzer:
Ein Einspruch lohnt sich oft
Wir prüfen Ihren Fall auf Erfolgsaussichten, mögliche Messfehler & Formfehler
Blitzer-Einspruch
Schritt für Schritt
Ob Geschwindigkeitsverstoß, Rotlichtverstoß oder Abstandsmessung – so einfach fechten Sie Ihren Bußgeldbescheid an.
Ihre Vorteile bei den Blitzerprofis:
- Kostenlose Ersteinschätzung der Erfolgsaussichten
- Prüfung von Blitzer, Messung, Beweismitteln und Co.
- Unterstützung durch erfahrene Anwälte für Verkehrsrecht
- Zertifizierte Kompetenz nach DIN ISO 17024
- Nur wenige Minuten Aufwand – wir übernehmen den Rest!
Einspruch starten
Welcher Verstoß wird Ihnen vorgeworfen?
Wie viel km/h waren Sie zu schnell?
Sind Sie noch in der Probezeit?
Haben Sie bereits ein Schreiben erhalten?
Sind Sie rechtsschutzversichert?
Fast geschafft!
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- Datenschutzkonform
Darum sollten Sie Einspruch einlegen:
Rechtsgrundlage für den Einspruch
Der Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid ist im Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) geregelt. Er richtet sich gegen Sanktionen wie Geldbuße, Punkte, Fahrverbot oder andere Strafen. Erst nach einem Einspruch wird der Bescheid rechtlich überprüft.
Fristen & Kriterien: Bußgeldbescheid
Mit einem Einspruch gegen das Blitzer-Bußgeld sollten Sie sich nicht allzu lange Zeit lassen, denn die Einspruchsfrist beträgt gerade mal 14 Tage ab Zustellung des Bußgeldbescheids. Nur, wenn Sie die Frist unverschuldet versäumen, ist eine Wiedereinsetzung möglich. Entscheidend für die Fristberechnung ist nicht das Datum, an dem der Bescheid ausgestellt wurde, sondern der Zustellnachweis.
Ob ein Einspruch gegen den Blitzer-Bescheid erfolgversprechend ist, klären wir anhand verschiedener Kriterien:
Messung & Technik:
War das Messgerät zugelassen und geeicht? Gibt es bei dem eingesetzten Gerät häufig Messfehler? War der Blitzer korrekt aufgestellt und bedient?
Beweise & Blitzerfoto:
Bescheid & Form:
Verfahren & Fristen:
Wurde der Bescheid ordnungsgemäß zugestellt? Wurde die Einspruchsfrist korrekt berechnet? Ist der Vorwurf möglicherweise bereits verjährt? Wurde zuvor ein Anhörungsbogen korrekt behandelt?
Persönliche Umstände:
Waren Sie tatsächlich der Fahrer oder nur der Halter? Gab es besondere oder unverschuldete Umstände? Drohen Punkte in Flensburg, ein Fahrverbot oder andere Sanktionen?
Kosten & Nutzen:
Stehen Bußgeld, Strafen und mögliche Gerichtskosten in einem sinnvollen Verhältnis? Übernimmt eine Rechtsschutzversicherung die Kosten?
Wann lohnt sich der
Einspruch besonders?
Ein Einspruch gegen einen Blitzer-Bescheid lohnt sich besonders dann, wenn konkrete rechtliche oder tatsächliche Gründe und Kriterien vorliegen, zum Beispiel:
- hohes Bußgeld oder empfindliche Strafen
- drohendes Fahrverbot oder erhebliche Nebenfolgen
- Punkte in Flensburg mit Auswirkungen auf den Führerschein
- Zweifel an der Geschwindigkeitsmessung oder Messung insgesamt (Blitzertypen, Eichung, Bedienungsfehler)
- fehlerhafte, widersprüchliche oder lückenhafte Beweismittel
- unklare Fahreridentifikation oder fehlerhaftes Blitzerfoto
- mögliche Verjährung – dies ist bei Ordnungswidrigkeiten oft schon nach 3 Monaten der Fall
- Verfahrensmängel, z.B. Formfehler, fehlende Rechtsbehelfsbelehrung oder falsche Angaben im Bescheid
Wann lohnt sich ein Einspruch eher nicht?
Grundsätzlich gilt: Einen Blitzerbescheid anzufechten ist immer möglich und oft sinnvoll. In einigen Fällen sind die Erfolgsaussichten jedoch begrenzt, sodass ein Einspruch wirtschaftlich nicht immer sinnvoll erscheint:
- bei einer eindeutigen Beweislage und klarer Fahreridentifikation
- bei einer geringen Geldbuße ohne Nebenfolgen
- Wichtig
Sind Sie rechtsschutzversichert, besteht in der Regel kein eigenes Kostenrisiko. In diesem Fall kann sich eine Prüfung dennoch lohnen – selbst bei vermeintlich klarer Sachlage.
Typische Fehlerquellen bei Blitzern
Es gibt auch unter Blitzern gewisse Pappenheimer, die für häufige Messfehler bekannt sind. Doch auch abgesehen von einzelnen Blitzertypen gibt es wiederkehrende Fehlerquellen, anhand derer ein Blitzer-Bescheid angefochten werden kann.
Die Gründe sind zum Beispiel:
- Messgeräte nicht geeicht
- Bedienungsfehler
- Fehlerhafte Messung
- Ungültige Beweismittel
- ob der Anhörungsbogen formale Fehler enthält
- Formfehler im Bescheid
Kosten & Risiken
eines Blitzer-Einspruchs
Die erste Prüfung Ihres Falls ist kostenlos und unverbindlich!
Weitere Kosten entstehen nur dann, wenn Sie sich für eine anwaltliche Vertretung entscheiden – die Anwaltskosten richten sich dann nach Umfang und Verlauf des Verfahrens. Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung mit Verkehrsrechtsschutz, übernimmt diese die Kosten meist ganz oder teilweise. Gut zu wissen: Gerichtskosten fallen ausschließlich dann an, wenn es tatsächlich zu einem Gerichtsverfahren kommt.
Warum
Blitzerprofis.de?
Blitzerprofis.de unterstützt Betroffene bundesweit bei einem Einspruch gegen ihren Bußgeldbescheid oder ein Bußgeldverfahren. Verlassen Sie sich dabei auf unsere Expertise: Unser Unternehmen ist DIN ISO 17024 zertifiziert, das heißt, wir arbeiten nach internationalen Qualitätsstandards und erstellen Gutachten, die für Sie als Auftraggeber ebenso nachvollziehbar und verlässlich sind wie für die Behörde oder das Gericht. Für kniffeligere Fälle haben wir einen Pool an erfahrenen Anwälten für Verkehrsrecht. Und das Beste: Die kostenlose Ersteinschätzung liefern wir schon nach wenigen Stunden.
Häufige Fragen
Typische Fragen — unsere Antworten darauf
Viele Betroffene haben nach einem Blitzerfoto oder Anhörungsbogen die gleichen Fragen. Damit Sie schnell die wichtigsten Antworten finden, haben wir die häufigsten Anliegen und Themen für Sie zusammengestellt und kurz und knapp beantwortet.
Geblitzt: Lohnt sich ein Einspruch?
Ja, in vielen Fällen. Messfehler, Formfehler oder ein angreifbares Blitzerfoto kommen häufiger vor als gedacht. Eine kostenlose Prüfung zeigt Betroffenen schnell, ob ihr Fall Aussichten auf Erfolg hat.
Wie lange habe ich Zeit für einen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid?
Die Einspruchsfrist beträgt 14 Tage ab Zustellung des Bußgeldbescheids. Wird die Frist unverschuldet versäumt, ist eine Wiedereinsetzung möglich.
Kann ich den Einspruch selbst einlegen oder sollte ich einen Anwalt beauftragen?
Sie können den Einspruch selbst einlegen. Bei einem hohen Bußgeld, Punkten oder einem drohenden Fahrverbot ist es jedoch sinnvoll, einen Profi hinzuzuziehen.
Was kostet ein Einspruch und wer trägt das Kostenrisiko?
Die erste Prüfung ist bei Blitzerprofis.de kostenlos. Weitere Kosten wie das Honorar für einen Anwalt für Verkehrsrecht oder Gerichtskosten übernimmt häufig eine bestehende Rechtsschutzversicherung.
Kann ich einen bereits eingelegten Einspruch wieder zurückziehen?
Ja, das ist möglich. Sie können Ihren Einspruch jederzeit bis zur Entscheidung der Behörde oder des Gerichts zurücknehmen.
Brauche ich ein Muster für den Einspruch oder reicht ein kurzer Zweizeiler?
Ein kurzer, fristgerechter Zweizeiler reicht als Einspruch zunächst aus. Eine ausführliche Begründung kann später nachgereicht werden. Dies ist gerade bei komplizierterer Sachlage empfehlenswert.
Wie viele Prozent der Blitzer sind anfechtbar?
Pauschale Zahlen gibt es nicht. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass ein relevanter Anteil der Bußgeldbescheide formale oder technische Schwächen aufweist. Ein zweiter Blick auf den Bußgeldbescheid kann also durchaus lohnen.
Wann ist ein Blitzerfoto anfechtbar?
Wenn der Fahrer nicht eindeutig erkennbar ist, das Foto unscharf ist oder mehrere Fahrzeuge abgebildet sind, kann das Blitzerfoto angreifbar sein.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Fazit:
Blitzer-Bescheid nicht einfach hinnehmen
Einen Einspruch gegen den Blitzer-Bußgeldbescheid einzulegen ist in vielen Fällen möglich und oft von Erfolg gekrönt. Wer geblitzt wurde, sollte deshalb Bußgeld, Strafen und mögliche Folgen nicht ungeprüft akzeptieren. Mit einer fundierten Begründung, juristischer Erfahrung im Verkehrsrecht und einem strukturierten Vorgehen lassen sich Risiken minimieren und Chancen nutzen. Schicken Sie uns jetzt Ihren Bußgeldbescheid zu und gehen Sie auf Nummer Sicher!: