Blitzer:

Ein Einspruch lohnt sich oft

Wir prüfen Ihren Fall auf Erfolgsaussichten, mögliche Messfehler & Formfehler

Blitzer-Einspruch
Schritt für Schritt

Ob Geschwindigkeitsverstoß, Rotlichtverstoß oder Abstandsmessung – so einfach fechten Sie Ihren Bußgeldbescheid an.

1.
Infos an uns senden
Schicken Sie uns Bußgeldbescheid oder Anhörungsbogen
2.
Kostenlose Prüfung
Wir prüfen Einspruchsfrist, Zustellung, Messung, Beweismittel und formale Fehler – für eine stichhaltige Verhandlungsposition
3.
Einschätzung
Sie erhalten eine klare Einschätzung der Erfolgsaussichten sowie eine stichhaltige Begründung für oder gegen einen Einspruch
4.
Anwaltliche Vertretung (optional)
Ein Rechtsanwalt für Verkehrsrecht übernimmt die Akteneinsicht, die Kommunikation mit der Behörde und gegebenenfalls den Widerspruch
5.
Gerichtsverfahren (falls nötig)
Sollte es zum Gerichtsverfahren kommen, vertreten wir Ihre Interessen vor Gericht – inklusive der Prüfung von Gerichtskosten.
Warum Blitzerprofis?

Ihre Vorteile bei den Blitzerprofis:

Schritt 1 von 4

Einspruch starten

Welcher Verstoß wird Ihnen vorgeworfen?

Wie viel km/h waren Sie zu schnell?

Sind Sie noch in der Probezeit?

Haben Sie bereits ein Schreiben erhalten?

Sind Sie rechtsschutzversichert?

Fast geschafft!

Ihre Kontaktdaten für die kostenlose Analyse

Darum sollten Sie Einspruch einlegen:

1.
Bußgeld reduzieren oder ganz vermeiden
2.
Punkte in Flensburg abwenden
3.
Ein Fahrverbot verhindern oder verkürzen
4.
Messfehler, Formfehler oder Verfahrensmängel aufdecken
5.
Blitzerfoto, Fahrerzuordnung und Beweismittel prüfen
6.
Zeit und eine bessere Verhandlungsposition gegenüber der Behörde gewinnen

Rechtsgrundlage für den Einspruch

Der Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid ist im Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) geregelt. Er richtet sich gegen Sanktionen wie Geldbuße, Punkte, Fahrverbot oder andere Strafen. Erst nach einem Einspruch wird der Bescheid rechtlich überprüft.

Fristen & Kriterien: Bußgeldbescheid

Mit einem Einspruch gegen das Blitzer-Bußgeld sollten Sie sich nicht allzu lange Zeit lassen, denn die Einspruchsfrist beträgt gerade mal 14 Tage ab Zustellung des Bußgeldbescheids. Nur, wenn Sie die Frist unverschuldet versäumen, ist eine Wiedereinsetzung möglich. Entscheidend für die Fristberechnung ist nicht das Datum, an dem der Bescheid ausgestellt wurde, sondern der Zustellnachweis.

Ob ein Einspruch gegen den Blitzer-Bescheid erfolgversprechend ist, klären wir anhand verschiedener Kriterien:

Messung & Technik:

War das Messgerät zugelassen und geeicht? Gibt es bei dem eingesetzten Gerät häufig Messfehler? War der Blitzer korrekt aufgestellt und bedient?

Beweise & Blitzerfoto:

Ist das Foto scharf genug und der Fahrer eindeutig erkennbar? Stimmen Kennzeichen, Fahrzeugtyp, Datum, Uhrzeit und Ort? Sind die Beweismittel vollständig und nachvollziehbar?

Bescheid & Form:

Enthält der Bußgeldbescheid alle Pflichtangaben? Gibt es Formfehler oder widersprüchliche Angaben? Ist eine korrekte Rechtsbehelfsbelehrung enthalten?

Verfahren & Fristen:

Wurde der Bescheid ordnungsgemäß zugestellt? Wurde die Einspruchsfrist korrekt berechnet? Ist der Vorwurf möglicherweise bereits verjährt? Wurde zuvor ein Anhörungsbogen korrekt behandelt?

Persönliche Umstände:

Waren Sie tatsächlich der Fahrer oder nur der Halter? Gab es besondere oder unverschuldete Umstände? Drohen Punkte in Flensburg, ein Fahrverbot oder andere Sanktionen?

Kosten & Nutzen:

Stehen Bußgeld, Strafen und mögliche Gerichtskosten in einem sinnvollen Verhältnis? Übernimmt eine Rechtsschutzversicherung die Kosten?

Wann lohnt sich der

Einspruch besonders?

Ein Einspruch gegen einen Blitzer-Bescheid lohnt sich besonders dann, wenn konkrete rechtliche oder tatsächliche Gründe und Kriterien vorliegen, zum Beispiel:

Wann lohnt sich ein Einspruch eher nicht?

Grundsätzlich gilt: Einen Blitzerbescheid anzufechten ist immer möglich und oft sinnvoll. In einigen Fällen sind die Erfolgsaussichten jedoch begrenzt, sodass ein Einspruch wirtschaftlich nicht immer sinnvoll erscheint:

Sind Sie rechtsschutzversichert, besteht in der Regel kein eigenes Kostenrisiko. In diesem Fall kann sich eine Prüfung dennoch lohnen – selbst bei vermeintlich klarer Sachlage.

Blitzerprofis - roter Blitzer steht im Vordergrund und hinten ist eine kleine EInkaufsstraße zusehen

Typische Fehlerquellen bei Blitzern

Es gibt auch unter Blitzern gewisse Pappenheimer, die für häufige Messfehler bekannt sind. Doch auch abgesehen von einzelnen Blitzertypen gibt es wiederkehrende Fehlerquellen, anhand derer ein Blitzer-Bescheid angefochten werden kann.

Die zertifizierten Sachverständigen von Blitzerprofis.de kennen selbstverständlich nicht nur alle Pappenheimer, sondern beraten Sie auch sonst schnell zu zuverlässig zu Mängeln im Bescheid oder Anhörungsbogen. Schreiben Sie uns schnellstmöglich nach dem Zustelldatum des Bescheids, Ihre unverbindliche Ersteinschätzung erhalten Sie schon nach wenigen Stunden!

Die Gründe sind zum Beispiel:

1.
Messgeräte nicht geeicht
2.
Bedienungsfehler
3.
Fehlerhafte Messung
4.
Ungültige Beweismittel
5.
ob der Anhörungsbogen formale Fehler enthält
6.
Formfehler im Bescheid

Kosten & Risiken

eines Blitzer-Einspruchs

Das Beruhigende vorneweg:
Die erste Prüfung Ihres Falls ist kostenlos und unverbindlich!

Weitere Kosten entstehen nur dann, wenn Sie sich für eine anwaltliche Vertretung entscheiden – die Anwaltskosten richten sich dann nach Umfang und Verlauf des Verfahrens. Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung mit Verkehrsrechtsschutz, übernimmt diese die Kosten meist ganz oder teilweise. Gut zu wissen: Gerichtskosten fallen ausschließlich dann an, wenn es tatsächlich zu einem Gerichtsverfahren kommt.

Warum

Blitzerprofis.de?

Blitzerprofis.de unterstützt Betroffene bundesweit bei einem Einspruch gegen ihren Bußgeldbescheid oder ein Bußgeldverfahren. Verlassen Sie sich dabei auf unsere Expertise: Unser Unternehmen ist DIN ISO 17024 zertifiziert, das heißt, wir arbeiten nach internationalen Qualitätsstandards und erstellen Gutachten, die für Sie als Auftraggeber ebenso nachvollziehbar und verlässlich sind wie für die Behörde oder das Gericht. Für kniffeligere Fälle haben wir einen Pool an erfahrenen Anwälten für Verkehrsrecht. Und das Beste: Die kostenlose Ersteinschätzung liefern wir schon nach wenigen Stunden.

Häufige Fragen

Typische Fragen — unsere Antworten darauf

Viele Betroffene haben nach einem Blitzerfoto oder Anhörungsbogen die gleichen Fragen. Damit Sie schnell die wichtigsten Antworten finden, haben wir die häufigsten Anliegen und Themen für Sie zusammengestellt und kurz und knapp beantwortet.

Ja, in vielen Fällen. Messfehler, Formfehler oder ein angreifbares Blitzerfoto kommen häufiger vor als gedacht. Eine kostenlose Prüfung zeigt Betroffenen schnell, ob ihr Fall Aussichten auf Erfolg hat.

Die Einspruchsfrist beträgt 14 Tage ab Zustellung des Bußgeldbescheids. Wird die Frist unverschuldet versäumt, ist eine Wiedereinsetzung möglich.

Sie können den Einspruch selbst einlegen. Bei einem hohen Bußgeld, Punkten oder einem drohenden Fahrverbot ist es jedoch sinnvoll, einen Profi hinzuzuziehen.

Die erste Prüfung ist bei Blitzerprofis.de kostenlos. Weitere Kosten wie das Honorar für einen Anwalt für Verkehrsrecht oder Gerichtskosten übernimmt häufig eine bestehende Rechtsschutzversicherung.

Ja, das ist möglich. Sie können Ihren Einspruch jederzeit bis zur Entscheidung der Behörde oder des Gerichts zurücknehmen.

Ein kurzer, fristgerechter Zweizeiler reicht als Einspruch zunächst aus. Eine ausführliche Begründung kann später nachgereicht werden. Dies ist gerade bei komplizierterer Sachlage empfehlenswert.

Pauschale Zahlen gibt es nicht. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass ein relevanter Anteil der Bußgeldbescheide formale oder technische Schwächen aufweist. Ein zweiter Blick auf den Bußgeldbescheid kann also durchaus lohnen.

Wenn der Fahrer nicht eindeutig erkennbar ist, das Foto unscharf ist oder mehrere Fahrzeuge abgebildet sind, kann das Blitzerfoto angreifbar sein.

Senden Sie uns Ihr Anliegen einfach per E-Mail: info@blitzerprofis.de.

Fazit:

Blitzer-Bescheid nicht einfach hinnehmen

Einen Einspruch gegen den Blitzer-Bußgeldbescheid einzulegen ist in vielen Fällen möglich und oft von Erfolg gekrönt. Wer geblitzt wurde, sollte deshalb Bußgeld, Strafen und mögliche Folgen nicht ungeprüft akzeptieren. Mit einer fundierten Begründung, juristischer Erfahrung im Verkehrsrecht und einem strukturierten Vorgehen lassen sich Risiken minimieren und Chancen nutzen. Schicken Sie uns jetzt Ihren Bußgeldbescheid zu und gehen Sie auf Nummer Sicher!: